Wir hoffen ihr hattet einen schönen Valentinstag!
Passend dazu fand an unserer Schule auch wieder die traditionelle Valentinstagsaktion statt. Dafür hat die SV für Events (SVE) in der Woche vom 08.02. bis zum 13.02. im Foyer Valentinstagskarten verkauft. Diese Karten konntet ihr schreiben und wieder abgeben. Am Montag in der ersten Stunde wurden sie dann zusammen mit einem Lollie in den Klassen ausgeteilt.
Und theoretisch wäre mein Bericht jetzt hier zu Ende, denn das ist das, was wir alle mitbekommen haben, doch wie sieht es eigenlich hinter den Kulissen aus? Und wie viel Planung und Arbeit steckt wirklich hinter dieser Aktion?
Die Planung für die Karten startete bereits nach den Weihnachtsferien. Als erstes wurde geschaut, was alles passsieren muss, bis die Karten verkauft werden können, anschließend wurde ein Plan erstellt, damit auch nichts vergessen wird. Danach ging es auch schon richtig mit der Planung los. In den Ordnern der letzten Schülervertretungen wurde geschaut, wie viele Karten die letzten Male geschrieben wurden und ob das gereicht hat. Daraufhin wurde überlegt, ob das von der Anzahl her noch so passt.
Anfang Januar wurden die Karten auch schon bestellt, damit sie auf jeden Fall pünktich ankommen. Danach war Zeit, um sich erstmal auf die Planung des Karnevals zu konzentrieren. Als die Karten dann Mitte Januar ankamen, startete die intensive Planung. Es wurde lange über den Preis der Karten diskutiert, um ihn möglichst fair zu gestalten. Dieser wurde ungefähr zwei Wochen vor den Zeugnissen auf die Plakate geschieben und diese daraufhin aufgehängt. Weiter ging es dann mit dem Schreiben der Verkaufspläne. Es wurde also eingeteilt, wer in welcher Pause die Karten verkauft.
Im letzten Schritt, am Wochenende, haben wir uns noch um eine Kasse und Wechselgeld gekümmert. Dann startete der Verkauf: Die erste Pause war sehr erfolgreich mit fast hundert verkauften Karten. Auf die Frage, wie es war, in der Pause am Stand Karten zu verkaufen, antwortete eine Vertreterin der SVE: „In der Pause dort zu stehn ist, selbst wenn es manchmal wuselig ist, eine richtig schöne Mischung aus Trubel und netten Gesprächen mit Leuten, die Lust haben, jemandem eine kleine Freude zu machen und eine Karte oder einen Lollie zu verschenken.“
Nach dem Verkauf mussten die zurückgegebenen Karten natürlich noch sortiert werden. Dafür sind mehrere Mitglieder der SVE am Freitag nach dem Unterricht noch in der Schule geblieben und haben fast eine Stunde lang sortiert. Die Karten wurden dabei auf Stapel für die Klassen gelegt und die passende Anzahl an Lollis dazu sortiert.
Am Montagmorgen ging es dann nicht in den Unterricht, sondern wieder in den SV Raum. Die vorbereiteten Stapel wurden abgeholt und in eingeteilten Gruppen verteilt, sodass ihr sie jetzt in den Händen haltet. Abschließend betont die Vertreterin: „Ich finde es super, die Valentinstagskarten zu verkaufen, weil man anderen eine Freude macht und gleichzeitig aktiv dabei ist. Es macht mir total Spaß, dabei mitzuhelfen und mich in der Schüervertretung einzubringen“.
Ich hoffe, euch hat dieser Einblick in die Arbeit der SVE gefallen, denn hinter diesen Aktionen steckt häufig viel mehr, als man zu Anfang vielleicht denkt.

